Abnehmen, gesunde Ernährung – wie viel Energie brauche ich?
Nahrungsaufnahme ist gleich Energieaufnahme 
Teil 4 zur Serie: Sechs Säulen der Ernährung
Das was sie ihrem Körper an Nahrung zuführen wird zur Energiegewinnung verarbeitet. Wie viel Energie ihr Körper benötigt, richtet sich danach, was er leisten muss. Haben sie sich schon mal gefragt, was sie nach dem Essen noch leisten müssen? Wie sieht es mit dem Frühstück aus? Der Tag liegt vor ihnen. Um diesen zu überstehen, benötigen sie Energie. Die meisten Menschen essen abends. Oft das dritte oder vierte Mal. Vielleicht auch das erste mal richtig. Jetzt ist Zeit zum Essen. Die Familie ist zu Hause. Nach vollbrachter Arbeit erfolgt die Belohnung in Form von Essen. Spätestens jetzt sollten sie sich fragen: „Was habe ich anschließend noch zu leisten? Ein Abendspaziergang, Kinder ins Bett bringen, ein Buch lesen oder vor den Fernseher setzen? Das sind Tätigkeiten, wozu ihr Körper kaum Energie benötigt. Mehrere Stunden harte Arbeit werden die wenigsten noch vor sich haben. Warum dann ein reichhaltiges Abendessen?
Fruchtzucker liefert Energie die nicht gespeichert wird.
Welche Energielieferanten sind gut für sie? Es gibt Nahrungsmittel, deren Kohlehydrate kurzkettig und langkettig sind. Für das Essen am Abend eignen sich besser die kurzkettigen Kohlehydrate. Diese sind in Obst enthalten. Fruchtzucker kann der Körper nicht speichern. Fruchtzucker wird sofort verbrannt. Er liefert sofort Energie. Wird also nicht in die Fettzellen eingelagert. Ein Stück Obst ist ideal, Hunger sofort zu stillen. Ganz gleich zu welcher Tageszeit. Eine kalorienreduzierte Mahlzeit mit allen wichtigen Näahrstoffen ist bestens als Abendessen geeignet. Langkettige Kohlenhydrate sind für das Essen am Abend weniger geeignet. Langkettige Kohlenhydrate sind enthalten in Teigwaren. In Brot, Nudeln, Pizza, Klößen Soßen usw. Die langkettigen Kohlenhydrate verbrennt der Körper nicht sofort. Was nicht verbraucht wird, lagert der Körper in den Fettzellen. Deshalb noch mal die Frage: Was brauchen Sie an Energie nach dem Abendessen?
Im Alkohol sind Kohlehydrate und Alkohol liefert Energie.
Die gute Flasche Bier zum Abendessen. Alkohol wird sofort versroffwechselt. Die gewonnene Energie wird nicht eingelagert. Jetzt sagen sie, das ist ja prima. Doch Vorsicht, alles was sie dazu essen, geht in die Fettzellen. Trinken sie 0,3 Liter Bier, bekommen sie so viel Energie, wie sie für einen halbstündigen Dauerlauf benötigen. Wie viele Dauerläufer müssten wir nach einem Wochenende auf den Straßen sehen? Wussten sie schon? In 5 kg Körperfett ist so viel Energie enthalten, wie sie zum Beispiel für 650 km Joggen oder 1300 km Radfahren oder 325 km Schwimmen verbrauchen.Wie viel Energie braucht ihr Körper täglich? Ich gebe ihnen hier eine recht einfache Hilfe.
Pro kg Körpergewicht (Normalgewicht) rechnen sie:
1,0 Gramm Eiweiß; 6,0 Gramm Kohlenhydrate; 0,7 Gramm Fett.
Das wären bei einer Person mit 70 kg Körpergewicht:
70 Gramm Eiweiß; 420 Gramm Kohlenhydrate; 49 Gramm Fett.
Zusammenhang zwischen Lebensmitteln und Blutgruppen
Blutgruppen spezifische Ernährung nach Dr. Peter D`Adamo. 
Teil 3 zur Serie: Sechs Säulen der Ernährung
In dem Buch „Die vier Blutgruppen“ beschreibt Dr. Peter D`Adamo wie die Auswirkung von unterschiedlichen Lebensmitteln auf die vier Blutgruppen ist. Kommt der Körper mit der Verarbeitung (Stoffwechsel) von Eiweiß im Blut nicht klar, können die roten Blutkörperchen kurzfristig zusammenkleben. Durch das verkleben der roten Blutkörperchen kann nicht genügend Sauerstoff im Blut transportiert werden. Ohne Sauerstoff kann der Körper keine Energie verbrennen. Müde nach dem Essen ist ein solcher Zeitpunkt. Je öfter und länger unser Körper diesen Aufwand betreiben muss, umso mehr kann das Blut verklumpen. Es bilden sich Plaques. Diese Plaques können irgendwann die kleinen Blutgefäße in Lunge, Herz und Gehirn verstopfen. Der verstopfte Bereich kann nicht mehr mit Sauerstoff versorgt werden. Es kommt zu einem Infarkt.
Welche Lebensmittel für welche Blutgruppen.
Der Zustand, müde nach dem Essen hat mich dazu veranlasst, mich mit der Ernährung mit den Lebensmitteln und den dazugehörigen Blutgruppen zu befassen. Die Erforschung der Blutgruppen geht bis in die Wiege der Menschheit zurück. Zu dieser Zeit entstand die Blutgruppe 0. Die Blutgruppe Null hat eine sehr saure Magensäure. Sie kann somit die Eiweißmoleküle von Fleisch sehr gut aufspalten und verdauen. Menschen mit der Blutgruppe Null können sehr gut ihre Energie aus Fleisch holen. Sie gehören zu den Fleischessern. Irgendwann im Laufe der Evolution wurde das Fleisch der Tiere knapp. Die Menschen mussten sich mehr und mehr von Pflanzen ernähren. Zu dieser Zeit entstand die Blutgruppe A. Hier finden sich die tendenziellen Vegetarier.
Die Blutgruppen der Allesesser und Fastfoodler.
Nachdem die Menschen die Welt eroberten, fingen sie an Haustiere zu züchten. Schweine, Schafe und Ziegen. Die Milch der Tiere und Pflanzen wurden zu verschiedenen Produkten verarbeitet. Fleish und Pflanzenprodukte bildeten ihre Ernährung. In dieser Zeit bildete sich die Blutgruppe B. Eine noch recht junge Blutgruppe ist die Blutgruppe AB. Es ist die Gruppe der Fastfoodler. Diese Menschen essen fast alles, was ihnen gut tut oder auch nicht in ihrer Ernährung. Nach Aussage von Medizinern, finden sich hier die meisten Menschen mit Allergien und Unverträglichkeiten. Wenn sie dieses Thema interessiert oder einen Zusammenhang mit Befindlichkeitsstörungen sehen, empfehle ich ihnen das Buch 4 Blutgruppen Vier Strategien für ein gesundes Leben: mit Catherine Whitney Sie wollen wissen, welche Lebensmittel für ihre Blutgruppe sehr bekömmlich, neutral oder zu meiden sind? Hier finden sie die Liste der Nahrungsmittel, erstellt von Dr. Peter D`Àdamo zur Blutgruppen Ernährung.
Welche Lebensmittel für eine gesunde Ernährung?
Ernährung unserer Vorfahren mit heutigen Erkenntnissen anpassen. 
Teil 2 zur Serie: Sechs Säulen der Ernährung
Lass deine Nahrung deine Medizin sein und deine Medizin deine Nahrung. So lehrte es vor 2500 Jahren der griechische Arzt Hippokrates. In der traditionellen Chinesischen Medizin steht die Ernährung ganz oben. Siebzig Prozent der heutigen Erkrankungen sind auf das ernährungsbedingte Verhalten zurückzuführen. Lebensmittel gibt es in Hülle und Fülle. Wir werden geradezu an jeder Ecke dazu animiert, etwas zu kaufen oder direkt zu essen. Dabei sind diese Lebensmittel nicht mehr natürlichen Ursprungs. Unsere Lebensmittel sind denaturiert. Die natürlichen Lebensmittel werden unreif geerntet. Sie haben lange Transportwege hinter sich. Die Lagerung unterliegt noch längerer Zeiten. Die Reifung wird künstlich herbeigeführt. Die Verarbeitung trägt mit dazu bei, dass natürliche Inhaltsstoffe der Lebensmittel nur noch vermindert vorhanden sind. Verminderte Nährstoffzufuhr bedeutet auch, vermindertes Immunsystem.
Welche Lebensmittel sind gut für den Körper.
Säule 1. Auswahl der Lebensmittel.
Das Immunsystem des Menschen sitzt zu neunzig Prozent im Darm. Alles was wir zu uns nehmen wird über den Darm verarbeitet. Betrachten wir einmal den Darm. Die Darmoberfläche hat die Größe eines Fußballfeldes. Die Darmzotten sind vergleichbar mit den Grashalmen. Der Speisebrei durchwandert den Darm und gleitet an den Darmzotten vorbei. Diese Darmzotten klären dabei, was gut oder schlecht für unseren Köper ist. Die Darmzotten sortieren aus. Was gut ist gelangt ins Blut. Was schlecht ist und nicht verarbeitet werden kann, wird über den Darm ausgeschieden. Das was im Blut ankommt, wird von den roten Blutkörperchen analysiert. Den roten Blutkörperchen einer jeden Blutgruppe haftet ein eigenes Immunabwehrsystem an. Über dieses Abwehrsystem wird analysiert, welches Eiweiß soeben im Blut angekommen ist und aufgenommen wird. Ist es etwas Körpereigenes? Ist es ein Krankheitserreger? Ist es etwas, was der Körper zum Aufbau verwenden kann?
Zusammenhang der Lebensmittel und Blutgruppen.
Was passiert, wenn die rote Blutkörperchen ein Eiweiß nicht analysieren können? Wenn der Körper nicht damit klarkommt, können die Eiweiße an den roten Blutkörperchen anhaften. Diese neigen dann zu verkleben. Durch das verkleben der roten Blutkörperchen kann weniger Sauerstoff im Blut transportiert werden. Wird weniger Sauerstoff transportiert, kann weniger Energie verbrannt werden. Wird weniger Energie verbrannt, sinkt die Leistungsfähigkeit des Körpers. Somit erklärt sich, dass es Lebensmittel gibt, die dem Körper Energie rauben. Dabei sollen Nahrungsmittel doch Energie liefern. Bei manchen Lebensmitteln benötigt der Körper siebzig Prozent seiner Energie, diese zu verarbeiten. Diesen Zeitpunkt und Zustand kennt jeder. Müde nach dem Essen.
Ernährung anpassen und abnehmen.
Genetisch ist unsere Ernährung unseren Vorfahren angepasst. 
Teil 1 zur Serie: Sechs Säulen der Ernährung
Unsere Ernährung hat sich im Laufe der Evolution erheblich verändert. Genetisch sind wir jedoch nach unseren Vorfahren, den Jägern und Sammlern ausgerichtet. Das belegen neueste Untersuchungen. In den Untersuchungen wurden die Gene von Menschen heute noch lebender Naturvölker mit Personen aus den Industrieländern verglichen. Das Ergebnis, unsere Gene gleichen denen unserer Vorfahren. Was bedeutet das nun für unsere Ernährung. Betrachten wir zunächst einmal, wie sich unsere Vorfahren ernährten.
Ernährung anpassen was die Natur hergibt.
Die Steinzeitmenschen als unsere Vorfahren ernährten sich von dem, was die Natur hergab. Sie waren ständig in Bewegung um für den Lebensunterhalt zu sorgen. Sie sammelten Beeren und Früchte von Sträuchern und Bäumen. Gemüse in Form von Wurzeln und Kräutern. Was von unseren Vorfahren gesammelt wurde, verzehrten sie roh. Nährstoffverlust durch Lagerung und Kochen gab es nicht. Der Bedarf an Fisch und Fleisch wurde über wild lebende Tiere und Fische gedeckt. Angeln und Jagen war ständig angesagt mit einem hohen Maß an Bewegung und Kraftaufwand.
Ernährung der Steinzeitmenschen mit hoher Nährstoffdichte.
Die Steinzeitmenschen waren optimal versorgt, mit lebenswichtigen Mikrovitalstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Ernährung der Steinzeitmenschen enthielt dreimal mehr Vitamine als unsere heutige Ernährung. Vor allem mit den Vitaminen B1, B2, E und Folsäure. Die Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium und Zink waren mindesten doppelt so hoch in deren Ernährung. Wie sieht das mit unserer schlappen Industrie Ernährung aus? Der Verzehr von wild lebenden Tieren bescherte den Steinzeitmenschen doppelt so viel Eiweiß, Zink und Omega 3 Fettsäuren. Dadurch wurden ein gut funktionierender Zellschutz und ein optimal funktionierendes Immunsystem aufgebaut, das über Jahrtausende der Evolution Bestand hat.

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